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Beste Brettspiele: Empfehlungen

Beste Brettspiele bietet dir immer eine aktuelle Übersicht über die besten Spiele des Jahres und allzeit beliebte Gesellschaftsspiele für Groß und Klein. Sicherlich kennst du das: Gerade in den kalten Wintermonaten werden gesellige Spielrunden wieder zur gefragten Abendunterhaltung. Dabei ist es aber gar nicht so einfach immer wieder für Abwechslung zu sorgen. Aber keine Sorge: Wir stellen dir die Spiele vor, die die Bezeichnung beste Brettspiele wirklich verdient haben, zum Neu- und Wiederentdecken. Gute Ideen für den nächsten Spieleabend sind damit garantiert. Und nicht nur das – zusätzlich bieten wir dir die Möglichkeit die nachfolgenden Spiele über unseren Partner Amazon sofort online zu kaufen:

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Beste Brettspiele: Geschenke für die ganze Familie

Über unsere Empfehlungen hinaus, die regelmäßig aktualisiert werden, gibt es noch einige weitere Spiele die sich perfekt als Geschenk eignen. Hier möchten wir zwischen Gesellschaftsspielen für Erwachsene und für Kinder unterscheiden. Egal ob zum Geburtstag, zu Weihnachten oder zu anderen Festivitäten – diese neuen Spiele sind originell und machen Spaß:

Geschenke für Kinder
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Geschenke für Erwachsene
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Spiele für Kinder sollen vor allem eins: Spaß machen. Mit einer Auswahl wie dieser ist man dabei sicherlich gut beraten. Alle drei Spiele wurden bereits als Kinderspiel des Jahres ausgezeichnet. Dies garantiert in der Regel nicht nur eine gewisse Langlebigkeit des Spielkonzepts, sondern zusätzlich auch häufig einen anspruchsvollen bzw. pädagogischen Hintergrund. Besonders Spinderella gefällt uns ziemlich gut. Die Mischung aus Aktions- und Geschicklichkeitsspiel macht großen und kleinen Spielern riesen Spaß. > Mehr Spiele für Kinder

Spiele für Erwachsene sollen Interaktion, Kommunikation und den Spaß am Spieleabend fördern. Mit unserer Auswahl hat man als Spieler von allem etwas. eye know ist ein Quizspiel der besonderen Art mit variablen Schwierigkeitsgrad, während die Tore der Welt ein klassisches Strategie- und Aufbauspiel ist. Zu guter Letzt möchten wir aber gerade „Phase 10“ hervorheben. Das Spielkonzept ist einfach und eine tolle Kombination aus Karten- und Brettspiel. Für die einfache Abendunterhaltung sicherlich die beste Wahl. > Mehr Spiele für Erwachsene

Beste Brettspiele – Moderne Klassiker

Tabu / Tabu Junior | Anzeige
Hier geht es um das Erklären von Begriffen. Dabei dürfen aber jene Synonyme die auf diversen Spielkarten notiert sind, nicht verwendet werden. Zusätzlich begrenzt eine Sanduhr die zur Verfügung stehende Zeit. Gespielt wird in Teams, jenes Team das als erstes 50 Punkte erreicht hat, hat gewonnen. Tabu gilt auf Partys immer noch als Garant für Spaß und hitzige Diskussionen. Ab 4 Mitspielern.

Die Siedler von Catan | Anzeige
Dieses äußerst beliebte Spiel konnte bereits einige Auszeichnungen erzielen. Auf der fiktiven Insel Catan sollen Siedlungen erbaut werden, um Rohstoffe einzunehmen. Außerdem können neue Straßen, Siedlungen und Städte erbaut werden. Als Belohnung gibt es Siegpunkte. Derjenige der die meisten Punkte erreicht, geht als Sieger hervor. Im ersten Moment mag dieses Spiel, das zurecht den Preis für beste Brettspiele verliehen bekommen hat, schwer verständlich wirken. Hast du dich aber erst mal in die Thematik vertieft, wird es dich nicht mehr loslassen. Geeignet für 3-6 Spieler.

Monopoly | Anzeige
Möglichst viele Grundstücke zu erwerben und zugleich dafür zu sorgen, dass die anderen Spieler bankrott gehen, ist das Ziel dieses Brettspieles. Mit etwas Geschäftssinn gilt es herauszufinden, welcher Neuerwerb sich lohnt, welches Grundstück man schnellstmöglich wieder loswerden sollte, und welche Immobilie die meiste Miete abwirft. Wer am Ende das größte Reichtum angesammelt hat, hat gewonnen. Zählst auch du zu den Geschäftstüchtigen ? Dann probiere es aus und werde zum Immobilienspekulanten. Für 2-8 Mitspieler.

Mastermind | Anzeige
Ein weiterer Kandidat aus der Kategorie „beste Brettspiele“ ist dieses Logikspiel. Mastermind existiert bereits seit den 70iger Jahren, und besteht aus einem Kunststoffspielbrett und mehreren farbigen Stiften. Ein Spieler übernimmt hier die Rolle des Codieres, der andere des Raters. Der Rater darf nun anhand möglichst weniger Versuche, bzw. Spielrunden herausfinden, welchen 4-stelligen Farbcode sich der Codierer am Anfang des Spieles ausgesucht hat. Wer sein logisches Denkvermögen unter Beweis stellen möchte, ist hier richtig. Geeignet für 2 Spieler.

Beste Brettspiele – Spiele zum Wiederentdecken

Mensch ärgere dich nicht | Anzeige
Mensch ärgere dich nicht zählt eindeutig zur Gattung „beste Brettspiele“ und gehört bereits seit den 20iger Jahren zu einem der bekanntesten Gesellschaftsspielen. Das Spiel beinhaltet 16 Spielfiguren, ein Spielbrett und einen Würfel. Gewonnen hat derjenige, der es schafft, alle 4 eigenen Spielfiguren als Erster ins Ziel zu bringen. Dabei werden vermeintlich hinderliche Spielfiguren der Gegner aus dem Spielverlauf geworfen. Genau das ist was diesen Brettspielklassiker zum Nervenkitzel macht, denn wer sich seinem Ziel schon so nahe fühlt und dann unverhofft wieder von vorne anfangen muss, der weiß woher dieses Spiel seinen Namen hat. Für 2 bis 4 Spieler.

Malefiz | Anzeige
Ähnlich funktioniert Malefiz, das du wahrscheinlich noch aus deiner Kindheit kennst. Jeder Spieler erhält 5 Spielfiguren und einige Absperrungssteine. Gewonnen hat derjenige, der es schafft, das Ziel am oberen Rand des Spielfeldes als Erster zu erreichen, möglichst ohne durch Absperrungssteine anderer Spieler gestoppt zu werden. Das klingt erst mal recht simpel. Im jeweiligen Spielverlauf kann das aber nervenaufreibend werden. Somit zählt Malefiz nicht ohne Grund bereits seit den 60iger Jahren zu den populärsten Spielen im deutschsprachigen Raum, und hat die Prämierung „beste Brettspiele“ auf jeden Fall verdient. Für 2 bis zu 6 Mitspieler.

Dame | Anzeige
Dame ist ein Paradebeispiel aus der Kategorie Strategie-spiel. Im deutschsprachigen Raum wird Dame auf einem Schachbrett gespielt. Gezogen wird mit jeweils 12 schwarzen und weißen Spielsteinen. Gespielt werden darf lediglich auf den schwarzen Spielfeldern, mit dem Ziel, durch Überspringen des Gegners, alle gegnerischen Steine aus den Spiel zu werfen. Der Trick dabei: Wird die imaginäre Grenzlinie des Gegenspielers überschritten, wird dieser Spielstein zur Dame befördert. Kennzeichen einer Dame sind 2 übereinander gesetzte Steine. Diese hat nun wesentlich mehr Rechte als die üblichen Spielfiguren. Die Chance, als Sieger dieses Spieles hervorzugehen, wird dadurch erhöht. Dame wird ähnlich wie Schach auch in Turnieren gespielt, macht aber im heimischen Wohnzimmer genauso viel Spaß. Geeignet für 2 Spieler.

Gerade mit Kindern lohnt es sich die alten Brettspiele in regelmäßigen Abständen hervorzuholen, denn das gemeinsame Spiel wirkt nicht nur förderlich auf die Konzentrationsfähigkeit sondern festigt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl. Viel Vergnügen beim Ausprobieren.

Beste Brettspiele – Definition des Brettspiels

Ein Brettspiel kann als Gesellschaftsspiel definiert werden, dessen kennzeichnendes Merkmal die Nutzung eines Spielbretts ist. Eine einfache Definition die zu aller Erst unzureichend erscheint, da die ersten Gesellschaftsspiele mit einfachen und frei verfügbaren Materialien auskamen. Ein Spielfeld wurde dabei beispielsweise in den Sand gemalt und Stöcke, Steine oder Muscheln als Spielsteine benutzt. Es muss also nicht zwangsweise ein Spielbrett zugrunde liegen, damit ein Spiel als Brettspiel definiert werden kann. So hatte das erste aller Brettspiele („Go“) sogar die Form einer Schachtel oder eines kleinen Tischs. Eine Tatsache von der sich auch Brettspiele der Neuzeit nicht freisprechen können. Heute verwischen die Grenzen unterschiedlicher Spielarten. Es existiert eine Vielzahl Brettspiele, die sich zusätzlicher Elemente wie Karten, Würfel oder Ereignisse bedient (z.B. Phase 10 – Das Brettspiel oder Tabu).

Ein weiterer typischer Bestandteil des Brettspiels ist die Angabe der Spieleranzahl. Ein Spiel kann dabei meistens zu zweit oder auch zu mehreren Spielern gespielt werden. Aber auch hier gibt es Ausnahmen: Agricola ist beispielsweise eins der wenigen Brettspiele, die von einer Person alleine gespielt werden kann. Heute Spieleentwicklungen setzten sich somit hin und wieder über klassische Grenzen hinweg.
Übrigens: Erstaunlicherweise sind Brettspiele schon seit mindestens 4.000 Jahren bekannt. Archäologen und Schriftgelehrte haben manchmal Erwähnungen darüber in Schriften früher Kulturen gefunden, ohne dass Überreste eines passenden Spielbretts entdeckt wurden. Man kann heute nicht mehr nachvollziehen, was für Spiele das waren, und welche Regeln für sie gegolten haben. Doch der Spieltrieb des Menschen ist anscheinend kein Phänomen der Neuzeit. Was neben dem Spieltrieb allerdings dazu kommen muss, sind Zeit und Muße für das Spielen in Gemeinschaft.

Die ersten dokumentierten Brettspiele

Spielinteressierte Menschen in verschiedenen Ländern begannen erst im 13. Jahrhundert, detaillierte Notizen über beste Brettspiele anzulegen. Erstmals ging es Menschen darum, für einige Brettspiele genaue Spielanleitungen niederzulegen und anderen Menschen die Regeln und den Spielverlauf zu erklären. Erst ab dieser Zeit konnten die Wissenschaftler Erkenntnisse darüber sammeln, wie man in verschiedenen Ländern der Erde Brettspiele nutzte. Zu den ältesten uns bekannten Brettspielen gehören vermutlich das chinesische Go-Spiel, das Ur-Spiel oder das ägyptische Brettspiel „Senet“. Alle stammen etwa aus der Zeit um 2.600 vor Christus.

Auch die Wikinger hatten schon beste Brettspiele aufzuweisen. Ob das Schachspiel tatsächlich das älteste Brettspiel ist, darf damit bezweifelt werden. Seine Existenz ist ab dem 7. Jahrhundert in Ländern wie Indien oder dem heutigen Iran dokumentiert. Im Mittelalter spielte man ebenfalls gerne Brettspiele, vor allem bei Hofe oder auf den Ritterburgen. Besonders komplex, aber trotzdem beliebt, war damals „Rithmomachie“, ein sogenanntes Philosophenspiel. Beste Brettspiele eines Landes verbreiteten sich nach und nach weiter. Andere blieben auf einen kleinen Kreis von Menschen beschränkt und gingen deshalb verloren.

Gemeinsam ist allen Brettspielen, dass sie auf einem Untergrund (egal ob Sand, Holzbrett oder auf einer bedruckten Papp-Unterlage mit Spielfeldern) gespielt werden. Schon die Größe dieser Unterlage definiert, wie viele Mitspieler möglich sind. Manche Brettspiele sind für zwei Personen gedacht, andere für bis zu vier. In neuerer Zeit gibt es auch Brettspiele bei denen das Spielfeld vor jedem Spiel neu zusammengestellt werden kann. Aufgrund der Größe der Spielfläche können aber selbst beste Brettspiele nicht beliebig erweitert werden. Das wäre bei einem Kartenspiel durch Hinzunahme eines weiteren Karten-Sets zwar problemlos möglich, stellt aber eine Schwäche des klassischen Brettspiels dar. Übrigens: Für viele beste Brettspiele gab es eine Frühform, die sich aber meist komplexer ausgestaltete. Diese Frühformen konnten in verschiedenen Ländern mit unterschiedlichen Regeln auftreten.

Beste Brettspiele der Neuzeit

Viele Brettspiele sind inzwischen zu wahren Klassikern geworden. Am bekanntesten sind vermutlich „Halma“, „Schach“, „Scrabble“, „Mensch ärgere Dich nicht“ oder „Monopoly“. Dass es so viele beste Brettspiele gibt, spiegelt auch die Tatsache wider, dass wir heutzutage mehr Freizeit haben als früher. Mit der zunehmenden Industrialisierung des 19. und 20. Jahrhunderts hatte man – zunächst nur in den höheren Gesellschaftsschichten – auch mehr Muße. Man konnte sich für beste Brettspiele oder neue Kartenspiele interessieren. Ein entscheidender Grund, wieso Brettspiele in der Neuzeit so erfolgreich wurden.

Manche Brettspiele wurden bevorzugt von Männern gespielt, andere von den Frauen. In den Lazaretten des Ersten Weltkrieges vertrieb man sich mit „Mensch ärgere Dich nicht“ die Zeit. Jemand war auf die Idee gekommen, den verwundeten Soldaten etwas gegen die Langeweile und die Traumata der Fronterfahrung zu schicken. Während der Weltwirtschaftskrise hatten die Arbeitslosen genügend Zeit, um beste Brettspiele eines Landes wie „Monopoly“ zu entdecken. In den 60er Jahren kamen erstmals viele amerikanische Brettspiele nach Europa. Ein Zigarettenhersteller etablierte sogar deutsche Spielklubs, die als Vorläufer der heute bekannten organisierten Spielszene gelten dürfen.

In keinem Land der Welt werden in der Neuzeit so viele Brettspiele entwickelt wie in Deutschland. Interessanterweise sind für viele Spiele sogar die Urheber bekannt. Diese entwickeln oft berufsmäßig Spiele. Gelegentlich nennt man solche Brettspiele deswegen auch Autorenspiele. Eine Besonderheit ist hierzulande die Auszeichnung zum Spiel des Jahres, welche seit 1979 als Kritikerpreis beste Brettspiele aller Art auszeichnet. Sie erhöhte den Bekanntheitsgrad vieler Brettspiele enorm. Doch auch in anderen Ländern werden beste Brettspiele ausgezeichnet.

Die Auszeichnung „Spiel des Jahres“

Die Auszeichnung Spiel des Jahres ist sicherlich den meisten Brettspielern ein Begriff. Ausgezeichnet werden dabei aber nicht nur beste Brettspiele, sondern ebenfalls Kartenspiele oder auch Würfelspiele. Der Kritikerpreis, welcher seit 1979 verliehen wird, soll laut Angabe des Vereins möglichst viele Menschen vom Wert des Kultur- und Freizeitmediums Spiel überzeugen. Hohe Qualitätsstandards und eine unabhängige Jury sind dabei Teil des Erfolgsrezepts. Der Verein fordert mit seiner Tätigkeit Autoren, Verlage und Handel heraus, die Qualitätsmaßstäbe im Bereich der Gesellschaftsspiele möglichst hoch zu halten. Da sich über alle Arten von Gesellschaftsspielen aber nicht nur ein einzelner Preis verleihen lässt, gibt es seit 2001 die Prämierung Kinderspiel des Jahres und seit 2011 zusätzlich die Auszeichnung Kennerspiel des Jahres.

Die einzelnen Preise unterscheiden sich in ihren Ansprüchen und Zielsetzungen. Die Beurteilungskriterien und das Wahlverfahren sind allerdings für alle Auszeichnungen gleich. Lediglich die Jury kann sich unterscheiden. Die Auszeichnung Kinderspiel des Jahres hat das Ziel auf herausragende Kinderspiele aufmerksam zu machen und eine Orientierung an Kinder und Eltern zu geben. Prämiert werden Spiele mit einer Altersangabe von bis zu 8 Jahren. Das Kennerspiel des Jahres verfolgt wiederum eine ganz eigene Zielsetzung. Hier geht es darum erfahrenen Spielern, die schon längere Zeit spielen und Erfahrung beim Erlernen neuer Spiele mitbringen, eine jährlich neue Empfehlung zu geben. Allen Auszeichnungen gemein ist das sie zusätzlich vermitteln, dass es jedes Jahr neue, empfehlenswerte Spiele gibt. Ein Blick auf Neuerscheinungen ist immer wieder ratsam.

Die aktuellen Preisträger (2016):

  • Spiel des Jahres – Codenames
  • Kinderspiel des Jahres – Stone Age Junior
  • Kennerspiel des Jahres – Isle of Skye

  • Die Entwicklung der Brettspiele ins Digitale

    Heutzutage wissen wir, dass viele beste klassische Brettspiele auch als Computerversion zu haben sind. Ob die traditionellen Brettspiele angesichts der Vielfalt und Komplexität der Computerspiele überleben werden, kann man heute noch nicht sagen. Immerhin eignen sich einfache Brettspiele sehr gut, um Kindern die Freude am Spielen beizubringen. Aber nicht nur das: Brettspielen kommt in unserer Gesellschaft eine besondere Funktion zu. Durch das Ausleben des Spieltriebs in einem Gesellschaftsspiel erlernt ein Kind unterbewusst den sozialen Handlungsrahmen, indem es sich bewegen kann, zu respektieren.

    Denn: Spielregeln sind den Regeln unserer Gesellschaft sehr ähnlich. Es ist wichtig diese einzuhalten um das Spiel erfolgreich zu bestreiten. Ein Kind lernt also spielerisch am Beispiel des Brettspiels, dass man auch in der Gesellschaft nach bestimmten Regeln leben oder besser spielen muss. Zusätzlich lernt man als Kind mit Niederlagen umzugehen (das Verlieren zu lernen) und Teams zu bilden (soziale Interaktion). Insofern haben beste Brettspiele auch eine gesellschaftliche Funktion. Im fortgeschrittenen Alter dienen Brettspiele vielmehr zur Entspannung oder zum Zeitvertrieb und weniger als Instrument zur Förderung sozialer Integration. Mit anderen Worten: Brettspiele helfen dem Alltag zu entfliehen und sich abzulenken. Selbst im hohen Alter können sie als Seniorenspiele dabei helfen die kognitiven Fähigkeiten zu trainieren.

    Über uns: BesteBrettspiele.de

    BesteBrettspiele.de ist deine Plattform für Kaufempfehlungen rund um Gesellschaftsspiele. Hier kannst du beste Brettspiele online kaufen. Dabei geben wir uns Mühe immer die aktuellsten Informationen rund um nennenswerte Brettspiele zusammen zu fassen. Wir bieten dir damit ein breites Spektrum an Möglichkeiten an. Unsere Empfehlungen umfassen Spiele für Groß und Klein, Erwachsene und Kinder, für wenige Mitspieler oder Parties – kurzum: Beste Brettspiele. Natürlich beruhen unsere Rankings nicht immer auf aktuellen Testergebnissen oder Topseller-Listen, doch sind wir uns sicher dir ein ausgewogenes Spieleerlebnis bieten zu können.

    Zusätzlich findest du auf unserer Seite noch Informationen zu beliebten Klassikern und zur Entstehungsgeschichte des Brettspiels. Dabei lassen wir es uns nicht nehmen, auch einen Blick in die Zukunft zu werfen. Zu guter Letzt sei noch gesagt, dass es sich lohnt regelmäßig bei uns vorbei zu schauen. Wir aktualisieren unsere Platzierungen stetig.
    Du suchst noch mehr Informationen über Brettspiele? Dann können wir dir den folgenden Wikipedia-Artikel empfehlen: https://de.wikipedia.org/wiki/Brettspiel.



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